Reparatur und kleine Aufträge

Damit ein Termin reicht, brauchen wir vorher zwei, drei Angaben von Ihnen.

Was uns die Anfahrt spart

Die meisten Reparaturen scheitern nicht am Können, sondern am fehlenden Ersatzteil. Wenn wir vorher wissen, welches Gerät verbaut ist, können wir es mitbringen, statt ein zweites Mal zu kommen.

Hilfreich sind: ein Foto des Typenschilds an Kessel oder Therme, ein Foto der Stelle, an der es tropft, und die Angabe, seit wann das Problem besteht. Bei Armaturen genügt oft ein Bild von vorne, weil sich Hersteller und Baureihe daran erkennen lassen.

Typische Fälle aus dem Alltag

Wann Reparieren nicht mehr sinnvoll ist

Bei Geräten jenseits der zwanzig Jahre wird die Ersatzteillage dünn, und die Preise für die verbliebenen Teile steigen. Wenn eine Reparatur einen erheblichen Teil dessen kostet, was ein neues Gerät kostet, sagen wir das offen.

Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Wir liefern dafür beide Zahlen, nicht nur die, die uns den größeren Auftrag bringt.

Was Sie selbst prüfen können, bevor Sie anrufen

Bei kalten Heizkörpern lohnt der Blick auf den Anlagendruck am Manometer. Liegt er deutlich unter dem Wert, der am Kessel angegeben ist, fehlt Wasser, und die Umwälzung kommt nicht mehr überall an. Nachfüllen können viele selbst, die Frage ist eher, warum der Druck gefallen ist.

Wird nur ein Heizkörper nicht warm, hilft oft Entlüften. Bleibt er kalt, obwohl Luft entwichen ist, klemmt meist der Stift im Thermostatventil, weil er über den Sommer festgesessen hat.

Beim Warmwasser lohnt der Vergleich zwischen zwei Zapfstellen. Ist es überall gleich schlecht, liegt es an der Erzeugung. Ist es nur an einer Stelle so, liegt es an der Armatur oder am Strahlregler.

Angaben, die den Termin abkürzen

Reparatur anfragen

Foto vom Typenschild und kurze Beschreibung genügen für den Anfang.